Justin Cronin – Der Übergang / Die Zwölf

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REZENSION. Amy Harper Bellafonte wird Iowa als Tochter einer jungen, armen Kellnerin geboren. Ihre Mutter ist gezwungen ihr kleines Mädchen mit sechs Jahren in einem Kloster auszusetzten. Dort tauchen zwei FBI-Agenten auf und entführen die Kleine. Sie bringen Amy in ein geheimes Forschungslabor, in welchem sie mit einem Virus infiziert wird, das unsterblich machen soll. Sie ist Testperson Nummer 13, die zwölf anderen sind zum Tode verurteilte Verbrecher. FBI-Agent Wolgast bereut die Entführung von Amy und flieht mit ihr aus dem Labor. Aber sie sind nicht die Einzigen.

Fazit – 1.840 Seiten Spannung, und es kommt noch mehr

So beginnt diese detailierte, gruselige Endzeitgeschichte. Bisher sind zwei Bände mit insgesamt 1.840 Seiten erschienen und die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Trotz der Länge wird die Spannung gut aufrecht erhalten, obwohl eine weniger ausführliche Charakter- und Lebensbeschreibung der einzelnen Personen dem Werk keinen Abbruch getan hätten. Wer Endzeitgeschichten a la „The Walking Dead“ mag, seien auch diese Bücher empfohlen. Man kann diese beiden Bücher durchaus auch als Thrillerfan lesen.

  1. Der Übergang
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  2. Die Zwölf
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Bildmontage/ Fotos: Amazon.at

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